Helmholtz-Programm Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen (EMR)

Energiematerialien (EMR)

Im Programm EMR entwickeln fünf Helmholtz-Zentren ihre Kompetenzen weiter, die sie zur Charakterisierung von Energiematerialien eingerichtet haben. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Nutzung ihrer jeweiligen Großgeräte. Da Energiematerialien in der Regel extremen Beanspruchungen ausgesetzt sind, zum Beispiel Temperaturschwankungen oder korrosiven Gasen, ist es zentral,  Prozesse im Material zu identifizieren, die ihre Lebensdauer begrenzen oder ihre Effizienz beeinflussen.

Im Fokus der HZB-Forschung stehen Materialsysteme aus dünnen Schichtstapeln und dreidimensionalen Materialkompositarchitekturen, die Sonnenenergie effizient in verwertbare Energieformen überführen.

Neue Entwicklungen im Programm RE, zum Beispiel Nanokomposite auf Basis von Nanodrähten, werden hier mittels korrellierter Analytik charakterisiert. Das neue in situ Präparations- und Analyselabor EMIL wird dabei zur zentralen Infrastruktur.

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